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Mobilfunk - Die reine Wahrheit!



Dr. George Carlo war von 1993-1999 Leiter eines 28-Millionen-Dollar-Forschungsprogramms gewesen, das hauptsächlich von der amerikanischen Mobilfunkindustrie finanziert wurde und sich mit den Auswirkungen der von Mobiltelefonen ausgehenden elektromagnetischen Strahlung auf die menschliche Gesundheit befasste. Seine Ergebnisse waren erschreckend. Nach Bekanntgabe an die Öffentlichkeit wurde sein Haus angezündet, es brannte nieder bis auf die Mauern. Die Polizei ging von Brandstiftung aus.

Menschliches Blut wurde Funkwellen ausgesetzt, die von Handyantennen ausgesendet wurden. Im Ergebnis fanden sich in den exponierten Zellen Mikrokerne, kleine zusätzliche Zellkerne, die in gesunden Zellen sehr selten vorkommen und ein Indikator für schwere genetische Schäden sind.

 



Beispiel von DNA-Strängen abgespaltenes Material bei der Zellteilung nicht mehr in das Genom integriert wird, sondern als kleiner Extrakern erscheint. Die Abbildung zeigt solche Mikrokerne in sich teilenden HL60-Zellen in zwei verschiedenen Färbungen, nachdem die HL60-Zellen RF-EMF ausgesetzt waren. 1800MHz, 1,3W/kg, 24 Std. (REFLEX-Sudie 2000-2003)


Handynutzer starben häufiger an Gehirntumor als Nichtnutzer. Handynutzer hatten ein mehr als 2,5faches Risiko, an einer sehr seltenen Form von Gehirntumor zu erkranken als Nichtnutzer. Bei diesen Erkrankungen befand sich der Tumor auf der Telefonierseite in Nähe der abstrahlenden Handyantenne.

Erhöhtes Risiko für
Akustikusneurinome:
Handynutzer, d
ie das Handy länger als 6 Jahre benutzten, zeigten ein erhöhtes Risiko für Akustikusneurinome, einem gutartigen Gehirntumor am Hörnerv, der laut netdoktor.at in fast 50 Prozent der Fälle zum Verlust des bestehenden Hörvermögens führt. Der Tumor streut zwar nicht, bereitet aber Probleme durch sein Wachstum und muss operativ oder durch Strahlentherapie entfernt werden.

 



Bei den Untersuchungen zeigte sich außerdem, dass für Kinder besonders Sorge getragen werden muss, da die Strahlung bei Kindern tiefer in den Kopf eindringt als bei Erwachsenen. Die Genschäden, wie sie hier in Form von Mikrokernen gefunden wurden, träten bei noch wachsendem Hirngewebe häufiger auf.

 



Carlo betonte, dass Mobiltelefone vor ihrer Markteinführung nicht auf ihre Sicherheit hin getestet wurden. Nach seinen Aussagen wären Mobiltelefone niemals ohne Schutzvorrichtungen auf den Markt gekommen, wenn die gefundenen Folgen Genschäden und erhöhtes Krebsrisiko vorher bekannt gewesen wären.

Die vom Epidemiologen Dr. George Carlo ins Leben gerufene und geleitete Internet-Datenbank, die unter www.health-concerns.org zu finden ist, hat in ihrem ersten Zwischenbericht offensichtlich mehrere Häufungen von Gehirntumor unter jugendlichen Handytelefonierern gefunden. Dies geht aus einem Zwischenbericht hervor, der auf dieser amerikanischen Internetseite veröffentlicht wurde.

Ein Vater hätte berichtet, dass seine Tochter, die viel mit dem Handy telefoniert habe, an Gehirntumor erkrankt sei. Zwei weitere junge Mädchen dieses Schulbezirks wären ebenfalls kürzlich mit dieser Krankheit diagnostiziert worden.

Die im März 2002 online gegangene Datenbank hätte in der ersten 4 Monaten 400.000 Besucher verzeichnet. Mehr als 400 Krankenberichte gingen in diesem Zeitraum ein. Dabei wurden Symptome und Erkrankungen wie Gehirn- und Augentumore, Kopfschmerzen, Schwindel und Gedächtnisverlust berichtet. Mehrere hunderte E-Mails seien in diesem Zeitraum eingegangen und beantwortet worden.

 

 



Video m
it Dr. George Carlo "DER HANDYKRIEG"

 

 

 

Barrie Trower - Inernational renomierter Militär-Wissenschaftler ...In den 50er und 60er Jahren während des Kalten Krieges hat man herausgefunden, dass Mikrowellen als heimliche Waffe verwendet werden können.

Die Russen bestrahlten die amerikanische Botschaft während des Kalten Krieges, und davon bekamen alle, die in der amerikanischen Botschaft arbeiten, Krebs, Brustkrebs, Leukämie und was auch immer.

Und dann merkte man, dass schwach strahlende Mikrowellenwaffen perfekte, gegen andersdenkende Gruppen rund um die Erde heimlich einsetzbare Waffen waren, weil man die andersdenkenen Gruppen krank machen konnte. Man konnte ihnen Krebs machen, ihre geistige Lebensanschauung ändern, ohne dass sie überhaubt wussten, dass sie bestahlt wurden.

Und einer meiner besonderen Aufgaben - ich befragte 11 Jahre lang gefangene Spione - um herauszufinden, welche besonderen Frequenzen der Mikrowellen sie für welche besonderen Opfer einsetzten, wenn ich dieses Wort benutzen darf, und was die Wirkung war, und ich stellte ein Dossier zusammen... Ich bin möglicherweise der einzige auf der Welt mit der kompletten Liste... Ich stellte ein Dossier zusammen, welche Mikrowellen-Pulsfrequenzen einer Person welchen psychischen oder physiologischen Schaden zufügen...


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Letzte Änderung: 22.01.2012