Nimm die Hand von Gradehand.

Gleichstromlicht 230VDC / Wechselstromlicht 230VAC

Die einzelne Glühbirne an der Decke wird mit 230VDC Gleichstrom betrieben.
Die Stehleuchte auf dem Fußboden und die 4 flammige Deckenleuchtewird mit 230VAC Wechselstrom betrieben, das entspricht der heutigen Elektroinstallation im Haus.

Das Messgerät für die Akustische Wiedergabe ist der Lichtsmog-Spion von der Fa. Endotronic
Das Messgerät für die Visualisierung ist ein Speicheroszilloskop HDS2062M von der Fa. OWON

Der Lichtsmog-Spion nimmt das Licht über die eingebaute Fotozelle auf und gibt die Restwelligkeit des Lichts (Flackeranteil) über seinen eingebauten Lautsprecher wieder. Wenn die Glühbirne an der Decke eingeschaltet wird, ist ein Grundrauschen wie auch bei Tageslicht oder Sonneneinstrahlung aus dem Lautsprecher des Lichtsmog-Spions zu hören. Das Licht leuchtet gleichmäßig ohne zu flackern.Wenn jetzt eine der Lampen mit 230V Wechselspannung eingeschaltet wird, dann meldet sich der Lichtsmog-Spion mit einem lauten 100 Hertz Brummton (Achtung! Flackerlicht).   

Warum 100 Hertz? Da unsere Netzspannung 50 Hertz hat, das sind 50 Schwingungen pro Sekunde, 1 Schwingung(Sinuswelle) besteht aus einer positiven und negativen Halbwelle. Die Glühbirne leuchtet bei der positiven wie auch bei der negativen Halbwelle auf. Dies entspricht also 2x Aufleuchten bei einer Sinuswelle. Unser Stromnetz hat 50 Sinuswellen pro Sekunde = 50 Herz, macht dann 50 Hertz x 2 Aufleuchten = 100 Herz. Das entspricht ein flackerndes Licht 100x pro Sekunde, hell-dunkel-hell-dunkel-hell... 

Das Flackern, (Restwelligkeit des Lichtstromes) entspricht bei Glühbirnen wie auch bei Halogenbirnen ca. 10%. Bei Leuchtstofflampen mit konventionellen Vorschaltgerät (KVG, VVG) sogar ca. 40%. Bei elektronischen Vorschaltgerät (EVG) ca. 2%. Bei elektronischem Vorschaltgerät kommen aber noch die unerwünschten elektromagnetischen Felder hinzu. Sparlampen können ein Lied davon Singen. Sie produzieren unter anderem auch Ultraschall. Das Gleichstromlicht flackert nicht. Der Lichtstrom ist konstant. 

Am Speicheroszilloskop das mit dem Audioausgang vom Lichtsmog-Spion verbunden ist kann man die Restwelligkeit des Lichts darstellen. Die Rechteckige Form des Signals ist nicht ganz korrekt, da es sich in Wirklichkeit bei Glühbirnen/Halogen eher um eine Sinusform der Restwelligkeit handelt. Dies kommt daher, da der Lichtsmog-Spion sein Ausgangssignal übersteuert, es fällt zuviel Licht auf seine Fotozelle.

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