Schlafplatzanalyse
Messung von elektromagnetischen Feldern
Baubiologische Elektrotechnik komplett ums Haus

Das niederfrequente magnetische Wechselfeld von einem Radiowecker ist mit einem Abstand von 1-2m nicht mehr vorhanden. Es wird erzeugt durch den Transformator im Gerät.
Das niederfrequente elektrische Wechselfeld strahlt meist noch in einem größeren Radius um den Radiowecker, verursacht durch das Gerät und der Anschlussleitung zur Steckdose.
Bedenklicher hier ist das niederfrequente magnetische Wechselfeld, da es unseren Körper mit Leichtigkeit durchdringt und im Inneren Wirbelströme erzeugt.
Die Weltgesundheitsoranisation WHO hat im Jahre 2002 niederfrequente magnetische Wechselfelder auf die Kategorie 2b "möglicherweise krebserregend" eingestuft.
Untersuchungen zeigen erhöhte Leukämierisiken bei Expositionswerten um 200nT (nT= Nano Testla) sowie vereinzelt darunter. Der Baubiologische Richtwert ist kleiner 20nT für Schlafbereiche. Ein Radiowecker schafft immerhin noch ca. 200nT-600nT in 50cm Abstand.
Das niederfrequente magnetische Wechselfeld kann man schlecht oder gar nicht abschirmen. Hier kann man nur Abstand zur Quelle halten oder den Netzstecker ziehen.
Das niederfrequente elektrische Wechselfeld kann man sehr gut abschirmen. Mit leitfähigem Material, dass aber unbedingt nach den Vorschriften geerdet werden muss.
Das hochfrequente elektromagnetische Feld löst sich von der Sendeantenne ab und kann noch in weiter Enfernung von ihr gemessen werden. Dies hängt einerseits von der abgestrahlten Sendeleistung ab, der ausgestrahlten Frequenz und den Hindernissen bis zum Empfänger.
Man unterscheidet hauptsächlich zwei Arten von elektromagnetischen Feldern, die "Ungepulsten" und die "Gepulsten".
Ungepulst: Das Hochfrequenzsignal wird ständig ausgestrahlt wie z.B. bei Rundfunk UKW, auch
"Analoge-Signalübertragung" genannt.
Gepulst: Das Hochfreqenzsignal wird niederfrequent periodisch getacktet, Ein und Aus geschaltet wie z.B. beim Mobilfunk D-Netz GSM900, auch "Digitale-Signalübertragung" genannt.
1% der Menschen reagieren direkt in der Nähe von WLAN-Routern oder DECT-Basisstationen mit erhöhtem Herzrasen. Die Weltgesundheitsoranisation WHO hat jetzt im Mai 2011 Mobilfunkstrahlung auf die Kategorie 2b "möglicherweise krebserregend" eingestuft.
Zellen sind in ständiger Kommunikation miteinander, sie tauschen nonstop lebenswichtige Informationen aus. Das machen sie mit feinsten elektromagnetischen Signalen und über Ionenaustausch an den Zellmembranen. Diese Ionen werden gepulst durch Ionenkanäle weitergeleitet. Die biologische Weiterleitung durch Ionenkanäle funktioniert in Frequenzbereichen bis etwa 400 Hertz. Die Wissenschaft macht klar, dass die Frequenzen, mit der Zellen kommunizieren, zwischen 10 und 1000 Hz liegen.
Bekannte Krankheitsbilder beim Menschen durch Einfluss elektromagnetischer Felder
- Schlafstörungen, chronische Müdigkeit, Antriebsarmut
- Konzentrations-und Gedächtnisstörungen, innere Unruhe, Verspannungen
- Kopfschmerzen, Migräne, Konzentrationsstörungen, Vergesslichkeit, veränderte Reaktionszeiten
- Aggressionen, Nervosität, Depressionen
- Herzrhythmusstörungen und Herzanfälle
- Herzkrankheiten, erhöhter Blutdruck
- Blutdruck und Blutbildveränderungen
- Kreislaufprobleme, Schwindel, Übelkeit,
- Juckreiz, Hautausschläge
- chronische Krankheiten, Allergien, Immunsystemstörungen
- DNS-Brüche und Chromosomenveränderungen
- Unfruchtbarkeit und Aborte
- Fruchtbarkeits- und Potenzstörungen
- Gelenk- und Knochenschmerzen
- Sehstörungen. Augenschädigungen
- Tinnitus und Ohrenschmerzen
- Empfindlichkeit auf Metalle im Mund
- Krebs, Hautkrebs Leukämie, Hirntumore, Brustkrebs, Hodenkrebs
Bekannte Krankheitsbilder bei Tieren durch Einfluss elektromagnetischer Felder
- Fehlgeburten und Totgeburten
- Blutbilder wie bei Krebspatienten
Was kann man dagegen tun!
Der bewuste Umgang mit der neuen Technologie!
Handy
- Telefonate mit dem Handy möglichst kurz halten
- Vieltelefonierer sollten ein Headset verwenden, größerer Abstand bedeutet weniger Strahlungsintensität
- Im Auto über eine Außenantenne telefonieren (Freisprecheinrichtung)
- Kinder und Jugendliche sollten Handys nur in Ausnahmefällen verwenden - Kinder unter 8 Jahren niemals.
Schnurlos-Telefon
- Telefone in Verbindung mit "ECO-Modus" und mit "ECO-Modus+" verwenden
- Stellen Sie die Basisstation nicht da auf, wo Sie sich ständig aufhalten
- Bei längeren Gesprächen schnurgebundene Telefone benutzen
WLAN
- WLAN hat im Wohnbereich nichts zu suchen
- Netzwerke Kabelgebunden verlegen
- Im äußersten Fall ein DLAN-Netzwerk aufbauen (Steckdose zu Steckdose)
Schlafbereiche
Der gesunde Schlaf in unserem Bett ist das allerheiligste wenn man es so sagen kann. Hier regeneriert sich unser Körper und Geist von Arbeit, Stress und anderen Umweltfaktoren denen er am Tage ausgesetzt war. Ohne Schlaf stirbt der Mensch.
Was macht einen gesunden Schlafplatz aus?
- Ein Bett das nicht knarrt
- Ein Bett aus Holz (kein Metall)
- Eine gute Matratze (kein Federkern)
- Keine laute Umgebung
- Die richtige Zimmertemperatur und Luftfeuchte
- Genügend Sauerstoff
- Keine elektromagnetischen Störfelder am Schlafplatz
