Drahtlose Headsets funktionieren über Bluetooth. Dabei handelt es sich um eine Technik, die elektromagnetische Felder (EMF) aussendet, die denen Ihres Telefons ähneln. Es gibt viele Studien, die die biologischen Auswirkungen von EMFs zeigen. Der Punkt ist, dass Bluetooth-Ohrhörer in Ihrem Ohr sitzen, und da sie direkt neben Ihrem Gehirn sitzen, setzen diese Ohrhörer Ihr Gehirn riskanten EMFs aus. Sie haben vielleicht gehört, dass die Strahlung von drahtlosen Ohrhörern „gering“ ist. Die Sendeleistung ist zwar gering, aber die Entfernung ist sehr klein. Die Exposition ist eine Funktion der Sendeleistung und der Entfernung und nimmt mit dem Quadrat der Entfernung ab. Bei einem Abstand von 1 cm ist die Strahlung zum Beispiel 100-mal höher als bei einem Abstand von 10 cm. Aufgrund des sehr geringen Abstands ist die Exposition in der Tat hoch. Darüber hinaus tragen viele Menschen die Ohrhörer stundenlang am Tag, sodass die Dosis (Exposition x Zeit) ebenfalls hoch ist.
Zusätzlich zu Bluetooth verwenden die drahtlosen Airpods ein Magnetfeld, um miteinander zu kommunizieren. Dr. Joel Moskowitz von der Universität von Kalifornien erklärt, was nur wenige Menschen wissen: „Die kabellosen Airpods von Apple kommunizieren über ein magnetisches Induktionsfeld miteinander, das durch das Gehirn zum Ohrhörer im anderen Ohr gesendet wird. Es wurde noch nicht einmal erforscht, wie sich dies auf das Gehirn auswirkt, geschweige denn, dass es Vorschriften gibt, um die möglichen Auswirkungen zu begrenzen.
Apple selbst warnt davor, Airpods und Telefone zu nahe an die Brust zu halten, wenn man zum Beispiel einen Herzschrittmacher trägt.
